Info-Mail Texte zum Nachlesen

Juni 2022

Das Spiel mit den Worten

Worte machen nur einen sehr kleinen Teil der Kommunikation aus (5 - 10 %). Viel bedeutender sind die Körpersprache (Mimik, Gestik, Körperhaltung, äußeres Erscheinungsbild – mehr als 50 %) und die Stimme (Tonfall, Festigkeit, Klarheit, Lautstärke, … - ca. 30 – 35 %).
Und doch hängen wir sehr Vieles an Worten auf.

·  Worte bestimmen über Ausgrenzung und Dabeisein (Fachsprachen).
·  Worte lassen uns Freunde sein oder Feinde.
·  Worte lassen uns frei sein oder engen uns ein.
·  Worte öffnen uns Türen oder verschließen sie.
·  Worte zerstören oder erschaffen.

Unsere deutsche Sprache hat eine große Wortvielfalt und kann somit unzählige feine Nuancen mit Worten ausdrücken.
Und dennoch: Worte sind der kleinste Teil der Kommunikation.
Was uns in Worten berührt, ist die Absicht, mit der sie gesprochen/geschrieben werden und die Wirkung.
Worte haben eine Bedeutung, die sich an den Verstand wendet. Diese kann sich im Laufe der Zeit verändern oder gezielt verändert werden. Dies können wir seit Beginn des Coranazeitalters sehr gut beobachten, wo die Bedeutung vieler Wörter ins Gegenteil gekehrt wurde, um gezielt zu manipulieren. ZB: Querdenker war früher ein Ausdruck der Anerkennung für Menschen, die anders, neu, originell, vernetzt denken. Seit Corona wurde die Bedeutung dieses Wortes umgedreht und Querdenker wurde zum Schimpfwort gemacht. Worte haben aber auch eine Wirkung, die sich ans Herz wendet. Die Wirkung entstammt dem Klang und bleibt somit immer die Gleiche.
Wenn nun der Verstand eine neue Bedeutung mit der üblichen Wirkung im Herzen kombinieren möchte, entsteht Verwirrung, Chaos in uns. Darauf zielt die aktuelle Politik mit ihrer Propaganda ab. Verwirrte Menschen lassen sich leicht steuern.

Wir haben es in der Hand, wie wir mit den Worten umgehen.
Verwenden wir Worte, um andere Menschen schlecht zu reden oder um zu jammern oder verwenden wir Worte, um unser Umfeld und die Welt zu gestalten, andere Menschen in ihrem Sein anzuheben?
Finden sich in unserer Sprache viele Wörter wie: Wahnsinn, Irrsinn, eigentlich, grundsätzlich, du, man, es, alle, niemand, jeder, müssen, denken, usw.? Oder verwenden wir Worte wie: Ich, wir, wollen, dürfen, jetzt, fühlen, usw.?

Wenn wir uns weiter entwickeln wollen, dann sollte unser Problemdenken nie mehr als 10 % ausmachen. 90 % sollten wir dem Lösungs- und Gestaltungdenken widmen. Jedes Problemdenken und Jammern macht uns zum Opfer und lässt uns in der Vergangenheit hängen. Es macht müde.
Jedes Lösungs- und Gestaltungsdenken lässt uns leben und vorwärts gehen, gibt uns Energie, bringt uns in Schwung, macht uns stark und anziehend und macht uns zu Leuchttürmen und Vorbildern für andere.

Immer wieder kommt es vor, dass Menschen mit Worten bewusst oder unbewusst in Wunden anderer stechen. Wenn mir das passiert, dann kann ich dankbar erkennen, dass hier noch etwas in mir unversöhnt ist und dies lösen. Fertig. Und schon kann ich mich wieder dem wirklichen Leben zuwenden. Hierfür bieten wir turboschnelle mentale Werkzeuge an.

Und wir können die Möglichkeit nutzen, dem Gegenüber mitzuteilen, was er in uns ausgelöst hat, wenn wir dies als wichtig erachten. Dies ist auch eine Wertschätzung dem anderen gegenüber.
Wir sollten viel mehr miteinander und viel weniger übereinander reden! Im Übereinander-Reden entstehen Geschichten, Gerüchte, Mutmaßungen, … Im Miteinander-Reden entstehen Klarheit, Beziehung, Einklang, Miteinander, …

Das Miteinander einer neuen Zeit ist geprägt
·  von Offenheit, Ehrlichkeit, Klarheit, Einklang, Verständnis, Vertrauen, Mut.
·  von Taten, die Gedanken und Worten folgen.
·  von Absichten, die dem höchsten Wohl aller entsprechen.
·  von intuitivem und inspiriertem Wirken in der Welt und für die Welt.
·  von gelebter Freude als Brücke zur Liebe.

Wir werden zu dem, was wir selbst und andere über uns denken und reden.Denken und reden wir uns und andere großartig, einzigartig, liebevoll und vollkommen!
Nur so sind wir imstande, gemeinsam Großes zu bewirken.

Wenn du dir deiner Worte bewusster werden möchtest, kannst du den Vortrag „​Kraft und Macht unserer Worte und Sprache“ besuchen. Hier gibt’s vertiefende Anregungen dazu.
(Siehe Link bei den Terminen.)

Mai 2022

Begrüßen ist willkommen heißen

In der Coronazeit wurde das bewusste, herzliche Begrüßen so gut wie abgeschafft.
Die Menschen wurden verunsichert.
Darf ich überhaupt noch jemandem die Hand reichen?
Wie mache ich es richtig? Was darf MAN?
Begrüßung wurde mit Unsicherheit und Angst behaftet.
Es ging sogar soweit, dass uns empfohlen wurde, uns mit Fäusten und Ellbogen zu begrüßen. Das waren bisher Kampfansagen! Was für eine ver-rückte Welt! Kein Wunder, dass daraus ein tiefer Graben zwischen den Menschen entstand.
Es scheint so wichtig, dass wir uns zumindest jetzt wieder mit offenen Händen und offenem Herzen begegnen und uns auch so begrüßen.

Jemanden oder etwas begrüßen bedeutet,
·  willkommen heißen
·  Aufmerksamkeit geben
·  aktiv ins Leben holen
·  bewusst und dankbar annehmen
·  offene Haltung, Interesse
·  aufsteigende, positive Energie

Wen oder was kann ich begrüßen?
·  Einen Menschen
·  Den Tag
·  Die aufgehende Sonne
·  Jede Blume, die blüht, Jeder Pflanze, die sprießt
·  Eine neue Idee
·  Veränderungen und Herausforderungen
·  Und ganz viel mehr

Begrüßung steht am Anfang.
Wenn ich jemanden begrüße, ist das der Anfang einer Begegnung.
Wenn ich etwas begrüße, beinhaltet dies die Chance auf einen Neubeginn, auf ein Weitergehen, auf ein Wachsen in alle Richtungen.
Begrüßen bedeutet, bereit sein für eine Begegnung, für ein Miteinander, für gemeinsames Sein und Tun.

Begrüßungsformeln bewusstmachen
·  Grüß Gott = Ich begrüße das Göttliche in dir.
·  Grüß dich = Ich grüße dich = dein wahres Ich
·  Guten Morgen, guten Tag, guten Abend, gute Nacht = gute Wünsche aussenden
·  Servus = zu deinen Diensten, ich bin bereit dir zu dienen
·  Habe die Ehre = Es ist mir eine Ehre, dir zu begegnen
·  Hallo = hebräisch für: Preisen, Verherrlichen, Ausrufen

Wenn wir einander ganz bewusst so begrüßen, dass wir uns dabei auf allen Ebenen wirklich begegnen, dann schaffen wir die Basis für ein harmonisches und bereicherndes Miteinander.
Jemanden und etwas zu begrüßen und willkommen zu heißen ist eine bejahende Grundeinstellung zum Leben.

Begrüßungsritual mit den 7 Schätzen:
Sehen        Ich sehe dich und schau dir in die Augen.
Hören        Begrüßungsformel (Grüß dich, Hallo, Servus …)
Berühren   Ich reiche dir die offene Hand, Ich öffne mich dir gegenüber.
Riechen     Wir kommen uns näher und „beschnuppern“ uns. Können wir uns riechen?
Fühlen        Ich umarme dich und fühle dich.
Lachen       Wir freuen uns, dass wir uns begegnet sind und lachen zusammen.
Lieben        Wir haben die Basis für ein liebevolles, empathisches Miteinander geschaffen.

Probier‘ das mal aus. Du wirst sehen, dass du einen Menschen, den du so begrüßt, wesentlich intensiver wahrnimmst und die Begegnung eine qualitativ hochwertigere sein wird. Dabei ist es egal, ob dies jemand sehr Vertrauter oder jemand Fremder ist.

Diese 7 Schätze kannst du übrigens für alles anwenden, was du anheben möchtest. Du kannst damit jeden Menschen für dich anheben, Tiere, Pflanzen, Situationen, … Dies ist eine sehr mächtige und schöne Möglichkeit, um dein Leben harmonisch und intensiv zu gestalten. Alles, was du auf diese Weise wahrnimmst, wird auf die Basis der Liebe gestellt.

April 2022

Einheit UND Dualität

·  Ist wahre oder bedingungslose Liebe in einer dualen Welt möglich?
·  Muss ich zuerst die Dualität verlassen, um die wahre Liebe leben zu können?
·  Was ist Liebe wirklich?
·  Wo bin ich, wenn ich die duale Welt verlasse?

Wenn wir inkarnieren, wechseln wir von der Einheit in die Dualität.
Alles bekommt ein Gegenteil. Es gibt von allem 2 Seiten, 2 Pole.

Niemand lernt uns, wie wir als göttliche Einheitswesen mit diesem Phänomen Dualität umgehen können. So sind wir unser Leben lang damit beschäftigt, einigermaßen damit zurecht zu kommen.

Wir kommen aus der wahren/bedingungslosen Liebe und erfahren, dass hier die Liebe plötzlich ein Gegenteil bekommt. Liebe und Hass, Liebe und Angst, Liebe und Macht, …

Viele Menschen streben danach, aus der Dualität auszusteigen und wieder in die ersehnte Einheit zu finden. Doch wie soll das gehen, wenn wir auf einem dualen Planeten leben?
Es gibt hier nun mal groß und klein, dick und dünn, heiß und kalt, fröhlich und traurig, leicht und schwer …

Es gibt die Möglichkeit, meine Gefühle von Erfahrungen zu entkoppeln, die Gefühle zu neutralisieren. Ich bin dann nicht mehr Opfer meiner Vergangenheit. Ich bin dann meinen Gefühlen nicht mehr ausgeliefert.

Unterscheide:
Körpergefühl = Körperempfindungen
Herzgefühl = Intuition
Kopfgefühl = Gefühl, das aufgrund meines Denkens entsteht.

Es geht hier um die Kopfgefühle – die Gefühle, die durch unser Denken über etwas oder jemanden entstehen, durch Informationen von außen, durch Reaktionen, usw.
Unsere Kopfgefühle sind manipulierte Gefühle. Sie steuern uns hauptsächlich durchs Leben.
Diese Kopfgefühle zu neutralisieren, ist unsere Aufgabe, wenn wir der Einheit näherkommen wollen.

Viele Menschen meinen, aus der Bewertung aussteigen zu müssen. Be-werten = etwas oder jemandem einen Wert geben.

Das möchte ich auf jeden Fall beibehalten. Sonst wird alles un-be-wertet, wert-los.
Wenn ich etwas bewerte, muss ich nicht emotional auf eine Seite kippen und ich muss nicht wählen und etwas ausgrenzen.
Wenn ich etwas bewerte, gebe ich ihm Aufmerksamkeit. Ich hebe es an.

Wenn ich zu jemandem sagen kann: „Es ist gut, wenn du da bist und es ist gut, wenn du nicht da bist.“, dann bewerte ich, weil ich beides gut finde. Ich könnte genauso beides schlecht finden. Und doch bin ich emotional in der Neutralität. Ich habe bewertet UND die Dualität in die Einheit gebracht.
Wenn ich Bewertung ablehne, ist dies ein duales Verhalten und kann mich deshalb nicht aus der Dualität herausheben.

Um in die Einheit zu kommen, muss ich vom „Entweder – oder“ zum „Sowohl – als auch“ gelangen.
Ich tanze in der Dualität und spiele mit den Seiten, die sie mir bietet, um beides zusammenzuführen und etwas Neues daraus zu entwickeln, bzw. entstehen zu lassen. Dieses Neue bringt mich in die nächste Ebene, weil es nichts ausschließt, sondern alles in sich vereint. Einheit = vereinen
Ich ent-scheide = ich führe zusammen.
Für viele Menschen ist es so schwierig, Entscheidungen zu treffen, weil sie glauben, etwas zurücklassen zu müssen.
Ich wähle das Eine und integriere das Andere in das Eine. So führe ich von allen Seiten das Wert-volle zusammen und lasse etwas Neues, Größeres entstehen.
Wer erkennt, dass es darum geht, alles zu vereinen, wird sehr gerne und mit Leichtigkeit Entscheidungen treffen. Diese Menschen erkennen, dass dies ein Schritt aus der Dualität heraus in die nächste Ebene ist.
Wer ent-scheidet gestaltet. Wer wählt trennt.

Wenn wir die Dualität ablehnen und nur nach der Einheit streben, dann können wir die Einheit nicht erreichen.
Wenn wir erkennen, dass wir sowohl die Dualität, als auch die Einheit leben können, dann bietet uns das Leben unzählige Möglichkeiten, weil wir uns dann nichts verbieten.
·  Dann werden wir zu Gestaltern einer neuen Welt mit neuen Chancen.
·  Dann wird das Leben zum Tanz zwischen den Welten.
·  Dann leben wir frei, neu und ganz.
·  Dann können wir die wahre Liebe leben.

Im Workshop „Lebe dich frei!“ geht es genau darum, die Kopfgefühle von den Erfahrungen zu entkoppeln, um frei ent-scheiden und so jede Situation in die nächste Ebene bringen zu können.

März 2022

Wir erneuern diese Welt

Das Leben in dieser Welt scheint immer enger und erdrückender für uns zu werden.
Einschränkungen, Verbote, Spaltung, Hetze, Ängste, Sorgen, Engpässe, Krieg, Pandemie, Strafen, Zensur, uvm. – Das ist es, was uns über die modernen „Informationskanäle“ täglich und stündlich in unser Bewusstsein gepresst wird. In einem Turbotempo wird das kollektive Feld mit all dem befüllt.
Ist da überhaupt noch Platz für das Schöne, die Fülle, die Liebe, die Harmonie, das Glück, die Freude?
Für einen sehr großen Teil der Menschheit leider nicht. Diese Menschen sind völlig eingetaucht und viele davon sogar untergegangen in diesem lebensfeindlichen Feld.

Fühle mal, wo du selbst bist.
Stehst du außerhalb dieses Feldes oder schaut nur noch der Kopf heraus oder ein Arm oder eine Zehe?

Wer noch nicht vollkommen in dem Feld gefangen ist, hat noch die Möglichkeit herauszusteigen. Wir können Abstand nehmen und uns und das Geschehen um uns aus der Ferne betrachten, aus der Metaebene.
Wenn wir das tun, werden wir erkennen, dass es auch ein anderes Feld gibt. Das Feld, das sich wie das Paradies anfühlt. Dieses Feld ist - im Vergleich zum anderen - recht dünn besiedelt. Es fühlt sich leicht an, strahlend, lebendig und intensiv. Dieses Feld scheint noch recht klein und beinhaltet dennoch alle Möglichkeiten.

Beide Felder existieren gleichzeitig nebeneinander oder übereinander oder ineinander. Wer das erkennt, hat die Chance zu wählen, wo er sich aufhalten möchte.
Wählen bedeutet, in einem der Felder zu leben.
Doch wer das versucht hat, wird erkennen, dass es nicht möglich ist, anhaltend im schönen Feld zu leben. Wir fallen ständig wieder heraus.
Eine Wahl ist hier nämlich nicht möglich. Wählen bringt uns nicht weiter.
Wir leben in der Welt, die geprägt ist vom schweren Feld. Wenn wir das bekämpfen oder ablehnen, werden wir das Gute aus diesem Feld nicht erkennen und nutzen können. Ohne diese Schätze und Erkenntnisse aus diesem schweren Feld werden wir nicht in der Lage sein, das Neue zu gestalten.

Es geht darum, uns auf allen Ebenen zu ent-scheiden. Worterklärung:
Scheiden = trennen /  Ent-scheiden = ent-trennen = zusammenführen

Wir kommen nur weiter, wenn wir uns ent-scheiden, das schöne Feld zu erschaffen, und zu gestalten. Dafür müssen wir bereit sein, beides zu vereinen = zusammenzuführen und vorerst in beiden Feldern zu leben.
„Ich entscheide mich für den Himmel und integriere die Hölle in den Himmel.“
Alles andere wäre eine Verweigerung der Realität und macht uns weltfremd und für andere nicht greifbar. Dann können wir nichts bewirken in der Welt, weil uns die Unterstützung und das Verständnis der anderen fehlt.
Wir müssen jedoch in DIESER Welt wirken und diese Welt neu gestalten, weil es keine andere Welt gibt.
Niemand macht das für uns. Niemand legt uns das Paradies vor die Haustür.
Niemand kehrt die großen Geschehnisse für uns ins Gegenteil. Niemand rettet uns.
Keine Portaltage, keine Sonnenstürme, keine Geistigen Wesen, keine Sternenkonstellationen werden uns retten. All das sind nur Zeitfenster, die uns bestimmte Energiequalitäten zur Verfügung stellen. Wir können diese Energien nutzen oder nicht. Sie wirken nicht aus sich heraus.
Wir Menschen sind die Mittler zwischen den Welten, zwischen Himmel und Erde. Was wir nicht tun, wird nicht getan.

Wenn ich Gastgeber bin, kann ich meinen Gästen einen Krug mit Wasser und Gläser hinstellen. Doch wenn sie sich nicht selbst einschenken und trinken, werden sie durstig nach Hause gehen und ich werde den Krug wieder ausleeren.
Das Wasser wirkt nicht von sich aus. So ist es auch mit den Energien, die uns vom Kosmos zur Verfügung gestellt werden. Sie sind da und verschwinden wieder, egal, ob wir sie genutzt haben oder nicht.

Nun überschlagen sich die „negativen“ Ereignisse in der Welt in immer kürzeren Abständen.
Viele von uns stehen dem ohnmächtig gegenüber oder warten auf Hilfe von irgendwo.
Hören wir auf zu warten, bis die Sterne oder Energien oder Geistigen Helfer uns retten. Das alles sind Energien, die WIR nutzen können und müssen, wenn sich etwas ändern soll.
Wenn wir nicht verdursten wollen, müssen wir das Glas einschenken und trinken.

Was ist unsere dringende Aufgabe?

Wir müssen ebenfalls in einem großen Tempo „positive“ Ereignisse erschaffen. Dafür dürfen wir beobachten, wie die Mächtigen der Welt agieren. Sie sind sehr erfolgreich in ihrem Handeln. Auch hier gibt es Qualitäten, die wir uns mitnehmen können. Wir müssen nicht zwanghaft alles neu erfinden. „Ich integriere das Wertvolle vom Alten in das Neue.“ Wesentlich ist, dass wir alles mit einer anderen Ausrichtung und Absicht machen.
Unsere Absicht muss sein, uns und unser Handeln an der höchsten Form der Liebe und zum höchsten Wohle aller auszurichten.

Wir leben in der Zeit des möglichen Übergangs und können diesen durch unser Tun erst ermöglichen und natürlich beschleunigen.
Wenn das Alte zusammenbricht, ohne dass das Neue da ist, landen wir im Chaos. Das ist der Grund, warum sich das Alte so lange halten kann und muss.
Wir haben es bisher weitgehend versäumt, das Neue zu gestalten.

Schauen wir mal in die einzelnen Lebensbereiche:
·  Bildungssystem des Gleichrichtens  => Abenteuer Lernen, Potenzialorientiertes Gestalten und Entfalten für Kinder
·  Industrielle Landwirtschaft, Massentierhaltung ​=> Fülle der Natur nutzen und regional teilen
·  Globalisierte Wirtschaft ​=> Deckung regionaler Bedürfnisse
·  Profitorientierte Krankheitssysteme ​=> Körperbewusstsein und Naturheilkunde
·  Monopolisiertes Finanzsystem ​=> Unabhängigen Währungen und bedarfsorientierte Geldsysteme
·  Standardisierte Dienstleistungsprogramme ​=> Deckung individueller Bedürfnisse
·  Geregelter Alltag ​=> Leben im Rhythmus
·  Konsumgesellschaft ​=> Gestaltungsgesellschaft mit Verantwortung
·  Schutzprogramme und Schuldzuweisungen ​=> Eigenverantwortung
·  Weiters: Neue Wege der Kommunikation, des Miteinander, uvm.

Überlege mal:
·  In welchen Bereichen bin ich aktiv?
·  Wo erschaffe ich eine neue Welt? In welchen Bereichen kann und will ich wirken?
·  Was bin ich bereit zu investieren?
·  Wo bin ich bereit, Verantwortung zu übernehmen?
·  Was bin ich bereit aufzugeben?
·  …

Wir haben im Verein LebensWandel eine eigene Struktur geschaffen, die es ermöglicht, im Rahmen von diversen Kreisen gemeinsam mit Gleichgesinnten an der Gestaltung dieser neuen Welt aktiv mitzuwirken.
Jeder Einzelne von uns ist aufgerufen, sich an dieser Gestaltung aktiv zu beteiligen. Das Lovely coloured Forum ist eine inzwischen recht große Gemeinschaft von Gestaltern der neuen Welt. Wir sind offen für alle, die mitgestalten wollen. >>>>

Februar 2022

Segen sein

Oft ist es uns ein Bedürfnis, jemanden zu segnen .
Was tun wir, wenn wir jemanden segnen?
Wir bauen eine Brücke. Wir stellen für jemanden eine Verbindung her zur Quelle, zu Gott, zur Liebe. Etwa so, wie wenn wir jemandem eine Telefonnummer hinlegen. Der Andere kann das nutzen oder auch nicht. Beim Segnen wollen wir nichts. Wir lassen alles offen. Segnen bedeutet auch, ich übergebe den Menschen, lasse los von meinem Wollen.
Für jemanden Segen sein , erfordert mehr Einsatz, als jemanden segnen. Wenn ich für jemanden Segen bin, dann BIN ICH die Verbindung zur Quelle, zu Gott, zur Liebe. Ich stelle mich zur Verfügung, diene dem Menschen. Das kann ich nur, wenn ich selbst diese Verbindung habe. Ansonsten besteht die Gefahr, den anderen Menschen in die Irre zu führen, ihn zu manipulieren. Für jemanden Segen sein bedeutet, sich ganz auf den anderen einzulassen, eins zu werden und aus diesem Einssein heraus den anderen wachsen zu lassen.
Für jemanden Segen sein führt zu einer großen Erfüllung auf beiden Seiten. Es birgt ungeahnte Möglichkeiten für beide und lässt in beiden tiefes Vertrauen entstehen. Wenn ich für jemanden Segen bin, dann handelt die Liebe durch mich, bzw. ich handle im Sinne der Liebe. Was gibt es also Größeres, als für jemanden Segen zu sein?


Ich möchte noch ein zweites Thema aufgreifen: Gerechtigkeit
Für viele Menschen ist Gerechtigkeit ein wesentlicher Grundwert im Leben. Sie suchen und fordern stets Gerechtigkeit und kämpfen dafür.
Doch gibt es DIE Gerechtigkeit? Nein! Es gibt immer nur die Gerechtigkeit jedes Einzelnen. Gerechtigkeit ist relativ und abhängig vom Standpunkt und Blickwinkel des Betrachters. Wer Gerechtigkeit sucht, wird nie aufhören, Opfer zu sein und zu kämpfen.
Wer Gerechtigkeit sucht, wird nie inneren Frieden mit sich und anderen finden.

·  Gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit ist nicht gerecht, weil sich nicht jeder gleich anstrengt, gleich viel Freude daran hat, gleiche Leistung bringt, usw.
·  Gleiche Verteilung von Gütern ist nicht gerecht, weil es für den einen zu viel und für die Pläne des anderen zu wenig sein wird.
·  Gleiche Rechte für alle sind nicht gerecht, weil dies die einen überfordert und die anderen einengt.

Ist es nicht viel besser, zu versuchen, den anderen gerecht zu werden?
Dies ist ähnlich wie Segen für jemanden sein. Um jemandem gerecht zu werden, muss ich mich ganz auf den Menschen einlassen, eins mit ihm werden, um dann zu spüren und zu erkennen, was dieser Mensch wirklich braucht. Einen Menschen darin zu unterstützen, bedeutet vielleicht, völlig von meinen Prinzipien und Vorstellungen loszulassen. Es ist wieder ein Dienen, ein Handeln aus bedingungsloser Liebe heraus und bringt Erfüllung für alle Beteiligten.

Für jemanden Segen sein und jemandem gerecht werden sind sehr anspruchsvolle Liebesdienste, die alle Beteiligten wachsen lassen und uns in das neue Miteinander führen, das wir uns so sehr wünschen. Gestalten wir die Neue Welt, indem wir diese sanften, dienenden Qualitäten in uns entwickeln und leben.

Alles, was uns daran hindert, diese Qualitäten zu leben und alles Alte, an dem wir noch festhalten, können wir mit den Werkzeugen aus den Workshops „Lebe ich frei!“ und „Lebe dich neu!“ ganz schnell lösen.
Jeder von uns kann die neue Welt zu den Menschen bringen. Niemand muss darauf warten, bis andere „aufwachen“ und selbst aktiv werden.
·  Sie werden durch uns spüren, wohin der Weg geht.
·  Sie werden durch uns erahnen, wonach sie sich selbst sehnen.
·  Sie werden durch uns erkennen, wie Leben gemeint ist.

Jänner 2022

Qualitäten des Lebens

Wir wünschen euch allen heuer ein besonderes Weihnachten.
Ein Weihnachten, an dem bestimmte Qualitäten eine herausragende Bedeutung bekommen.
Die meisten von uns haben an diesem Tag alte Traditionen weiter leben lassen. Wir haben uns gefreut, dass die Familie zusammenkommt und uns zum Teil materiell und auch mit unserem Dasein, unserer Wertschätzung reich beschenkt.

Im letzten Jahr glaubten viele noch an eine Ausnahmesituation und machten das Beste daraus. Doch wie sieht es heuer aus? Die Ausnahmesituation scheint anzudauern, scheint sich zu verschärfen. Warum und wie lange noch?

·  Welche Qualitäten haben aktuell eine wirkliche Bedeutung bekommen?
·  Was ist es, das wir unseren Lieben und der Welt zu Weihnachten und darüber hinaus schenken wollen?
Wir dürfen bereit sein, alles zu geben, uns ganz zu geben – bedingungslos - so wie Jesus.
Wir dürfen unser Sein am höchsten Wohl aller ausrichten und uns dieser Ausrichtung hingeben.
Viele Jahre hatten wir Zeit, uns mit uns selbst zu beschäftigen, uns von unseren Altlasten und Ängsten zu befreien, unsere Werte, Prinzipien, Muster und Prägungen zu hinterfragen und loszulassen, selbst-bewusst zu werden, uns Stärke, Weisheit und Standhaftigkeit zu erarbeiten.
Nun ist es Zeit, dass wir den übergeordneten Sinn unseres Daseins als Menschheit über unsere eigenen momentanen Bedürfnisse und Befindlichkeiten stellen.

Diese Zeit rund um Weihnachten ist eine Zeit der Wende.Wir sind aufgefordert, von innen nach außen zu gehen. Wer jetzt die folgenden Qualitäten in sich noch nicht bereinigt und gefestigt hat, für den gestaltet sich das Außen zunehmends schwieriger und unerträglicher.

·  Es ist Zeit, dass wir aufhören zu taktieren und nach persönlichen Vorteilen zu suchen.
·  Es ist Zeit, dass wir unser Leben neu gestalten und uns in den Dienst der Menschheit und der Menschlichkeit stellen.
Das ist nicht der bequeme Weg.
Das ist nicht der Weg des Glaubens und Hoffens und Wartens.
Das ist der Weg der bedingungslosen Liebe.
Das ist ein radikaler Weg.

Leben wir wesentliche Qualitäten neu!
Freiheit
Freiheit kommt zuerst von innen. Die innere Freiheit sollten wir uns alle bereits erarbeitet haben. Freiheit bedeutet frei sein von jeder Abhängigkeit, von jeder Erwartung und Hoffnung, von allem Müssen und Sollen.

Freiheit im Außen bedeutet, mich frei ent-scheiden, frei bewegen, mit meinem ganzen Sein in der Welt wirken zu können – zum höchsten Wohle aller.

Frieden

Innerer Friede ist Voraussetzung dafür, dass wir im Außen Frieden finden und schaffen können. Leben wir Frieden mit anderen und zeigen wir auf, was den Frieden zwischen Menschen stört.   Freude Aus mir heraus Freude entwickeln ist eine der wichtigsten Qualitäten in einer Zeit, in der jede Freue von außen verhindert oder verboten wird. Starke Menschen bringen jetzt Lebensfreude zu den Menschen.

Liebe
Selbstliebe ist die Voraussetzung und Basis für Liebe zu anderen. Nur wenn ich mich selbst liebe = erfüllt bin, kann ich anderen Menschen bedingungslose Liebe schenken. Alles andere ist ein Geschäft und erzeugt Schuld.

Achtung und Achtsamkeit
Beginnt wieder bei mir selbst. Aus Achtung folgt Verständnis und Mitgefühl. Diese sind Voraussetzung, damit Menschen sich wirklich begegnen können.

Mut
Mut ist die Grundlage dafür, dass ich mein Leben leben kann. Zu mir stehen. Mich nicht verbiegen (lassen). Und als weiteren Schritt mich für das Wohl der Menschheit einsetzen. Risiko wagen. Den bequemen und sicheren Weg verlassen, um das wirlkiche Leben zu fördern.

Einheit
Wer in sich zerrissen ist oder hin- und hergerissen, kann im Außen keine Einheit leben. Einheit entsteht aus einer Ausrichtung auf das Gemeinsame, das Verbindende, das Lebensfördernde. Einheit ist nur da, wenn sie mit anderen gelebt wird.

Solidarität
Ausrichtung am höchsten Wohl aller. Solidarität bedeutet nicht, es allen recht zu machen. Solidarität ist gelebte Einheit.

Harmonie
Die Schwingung der Glückseligkeit. Gleichklang. Zuerst in mir selbst, dann zusammen mit anderen. Harmonie ist ein Zustand, den ich nicht herbeiführen kann. Harmonie entsteht dort, wo Menschen gleich schwingen.

Licht
Wir alle tragen Licht in uns. Wir haben das Licht nicht geschenkt bekommen, um es zu verstecken. Es ist unsere Aufgabe, die Welt zu erleuchten. Wer leuchtet, steht im Licht und wird gesehen. Wer strahlt und leuchtet ist Wegweiser und hat Verantwortung. Seien wir Lichtbringer. Erleuchten wir jede dunkle Ecke in dieser Welt. Lichtsein ist etwas sehr Aktives.

Dezember 2021

Sind wir am Wendepunkt?

Wir sind in der nächsten Phase des Weltgeschehens angekommen.

Hier zur Erklärung die Phasen, wie ich sie in Österreich beobachte:
Nach dem 2. Weltkrieg: Wiederaufbau, Aufbaustimmung, Alles wird neu und besser. 70er Jahre: High life. Wir genießen das Leben in vollen Zügen. (Fast) alles ist erlaubt.
80er Jahre: Wir leben zum Teil überschwenglich, ohne Rücksicht auf irgendetwas.
90er Jahre: Unser Wohlstand lässt uns leben, aber wenig reflektieren. So merken wir nicht, dass wir längst alle gleichgerichtet werden, zum Funktionieren und Gehorchen erzogen.
Jahrtausendwende: Der Fortschritt der Technik nimmt uns das Denken ab. Wir werden träger, bequemer – körperlich und geistig.
Bis 2020: Äußerer Wohlstand geht immer mehr auf Kosten der psychischen und physischen Gesundheit. Wir führen ein weitgehend ungesundes Leben, das geprägt ist von Stress, Überlastung, Schuldentilgung, zerrütteten Familien, Konkurrenz, fortschreitender Technisierung und Digitalisierung, Sinnkrisen, …
2020: Die Pandemie. Der große Schock. Massen-Todesangst. Völlige Unterwerfung. Musterschüler-Mentalität. Unzählige Verbote, die wir hinnehmen für die Rettung der Menschheit.
2021: Wir wissen, dass die Pandemie eine Plandemie ist, in der man die Menschheit gefangen hält, um sie mürbe und gefügig zu machen, gegeneinander aufzuhetzen und die ständige Angst/Panik und Unsicherheit täglich neu aufheizt, in der Hoffnung, dass sich irgendwann alle bedingungslos fügen und sich jedem Zwang unterwerfen.
2022: Wer weiß, was folgt? Unruhen und Bürgerkriege, Massenarbeitslosigkeit, Armut, Unterbrechung von Lieferketten, Lebensmittelknappheit, Flüchtlingsströme, Geldentwertung, …
Es gibt zahlreiche Horrorszenarien, an die wir alle nicht glauben wollen und die wir uns nicht wünschen.

Und hier ein paar Fragen, die wir uns alle stellen können:

  • Was trage ich persönlich dazu bei, dass sich das Blatt wendet?
  • Wo sage ich STOPP zu menschenverachtenden Entwicklungen?
  • Wo füttere ich das System mit meinem Gehorsam und meinem Mittun?
  • Wo lasse ich andere für mich auf die Bühne treten?
  • Wo bin ich feig, bequem, angepasst?
  • Wie lange schaue ich einfach zu und fühle mich ohnmächtig und hilflos?
  • Was habe ich schon aktiv beigetragen, um eine Wende herbeizuführen?

Viele von uns sehen sich als bewusste Menschen, Lichtbringer, usw. Wir haben gemeinsam bisher sicherlich einige Entwicklungen abschwächen oder bremsen können, indem wir meditiert, transformiert, versöhnt, visualisiert haben.
Doch nun beginnt eine neue Phase, die es erfordert, über das Geistige hinaus in der Welt zu wirken. Wir müssen jetzt unser ganzes Sein einsetzen, um die Welt einer Wende zuzuführen. Dazu gehört auch unser körperlicher Einsatz.

Nur wenn wir sichtbar sind, uns zeigen, aufstehen, Stellung beziehen, reden, STOPP sagen, auf der Straße sind und bei den Menschen – können wir im Turboschnellzug, in dem wir befördert werden, noch die Notbremse ziehen.
Alle geistigen und feinstofflichen Fähigkeiten unterstützen uns dabei, ersetzen dies jedoch nicht.
Ja, Geist steht über Materie. Das ist eine richtige These. Doch wer kann denn über das Parkplatz-bestellen hinaus wirklich große Dinge manifestieren

Wer kann mit seinem Geist Kriege stoppen? Wer kann korrupte Regierungen zu Friedensstiftern machen? Wenn wir als Kollektiv dazu fähig wären, wäre das längst geschehen.

Das, was wir als Kollektiv in den letzten 60 Jahren verabsäumt haben, weil wir einfach so dahinlebten, können wir jetzt nicht in ein paar Monaten nachholen.
Wir sind mitten in einer sehr ernsten Krise. Die nächsten Monate, wenn nicht sogar Wochen, werden darüber entscheiden, ob wir und vor allem unsere Kinder jemals wieder in Freiheit leben, uns frei bewegen oder unsere Meinung frei äußern können.

Mir ist bewusst, dass diese Zeilen vielen nicht gefallen werden. Ihr werdet sagen, dass ich negativ eingestellt und pessimistisch bin und das alles dadurch herhole.
Vielleicht wendet ihr euch lieber Menschen zu, die euch versprechen, dass wir von geistigen Wesen gerettet werden, dass die Schwinungsanhebung der Erde alles Leid wegzaubert, dass alle Menschen in kurzer Zeit erwachen und nur noch Liebe leben, dass auf jeden Fall alles gut wird.
Ich wünsche uns allen nichts mehr, als dass dies eintrifft.
Doch ich spüre, dass nichts kommt, was wir nicht schaffen.
Ich spüre, dass sich nichts fügt, wenn wir es nicht fügen.
Ich spüre, dass sich nichts zum Besseren wendet, wenn wir es nicht wenden.
Ich spüre, dass niemand gerettet wird, den wir nicht retten.
ch spüre, dass es mehr als höchste Zeit ist, diesen Turboschnellzug zu stoppen.
Dazu braucht es jeden Einzelnen von uns.

Und es erfordert von uns ein Umdenken.
Bewusste Menschen haben die letzten Jahre intensiv damit verbracht, sich von ihren Lasten zu befreien, sich selbst zu finden, auf sich zu schauen, um dann für andere da sein zu können.
Diese Zeitepoche ist nun zu Ende. Wir haben in den letzten Jahren immer und immer wieder darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, sich selbst zu festigen.
Jetzt ist die Zeit, in der wir selbst in den Hintergrund treten müssen zugunsten des Kollektivs.
An oberste Stelle rückt die große Entwicklung, die sich dann auf jeden Einzelnen auswirkt.
Momentane persönliche Empfindungen sind dem höchsten Wohl aller und kollektiven Chancen unterzuordnen.
Wir sollten die Kraft und die Ausrichtung haben, dem großen Ganzen zu dienen, anstatt unserem Ego. Wir haben enorm viel Kraft, wenn wir wissen, wofür wir einstehen, wenn wir zusammenhalten und gemeinsam aufstehen.
Einander den Rücken stärken, ein tragfähiges starkes Netz bilden, füreinander da sein, miteinander für unsere Freiheit und ein Leben in Liebe und Fülle eintreten.
Im geistigen Gestalten UND (nicht oder) mit unseren Händen und Füßen im Leben.

Demos, Streiks, Krankenstände, Boykott, usw. sind Maßnahmen, die wir nicht mehr brauchen sollten. Doch hat die Menschheit als Kollektiv es versäumt, früher aufzustehen.
Deshalb können wir jetzt keine Möglichkeit auslassen. Treten wir mit unseren individuellen Befindlichkeiten, Ängsten und Bedürfnissen zurück zugunsten der kollektiven Rettung unserer Freiheit und unser aller Zukunft.
Das wäre bedingungslose Liebe.

Ich wünsche uns allen, dass wir JETZT und HEUTE für die neue Welt, die wir uns alle so sehr wünschen, aktiv eintreten.
Sieglinde

November 2021

Dürfen wir bewerten?

Wir oft hören oder tätigen wir solche Aussagen:
„Wir müssen aufhören zu bewerten.“
„Ich betrachte alles als Beobachter, ohne es zu bewerten.“
„Alles ist Liebe und alles ist gut, wie es ist.“
„Es steht mir nicht zu, zu bewerten.“
Usw.

Woher kommt dieser Anspruch oder der Glaube, nicht bewerten zu dürfen? Warum glauben wir, bessere Menschen zu sein, wenn wir nicht bewerten?

Gleichzeitig reden wir von einem Werteverlust in unserer Gesellschaft und unserer Zeit.
Wir beklagen, dass zu wenig auf unsere Werte/Grundwerte geachtet wird.

Werden wir hier bewusst in die Irre geführt?
Ist das der Grund, warum so viele Menschen das Leben als wert-los betrachten?

„Werten“ bedeutet, etwas oder jemandem einen Wert geben. Die Vorsilbe „be“ verstärkt den Wert. Be-werten ist also ein Ausdruck von Anerkennung für eine Sache, eine Handlung oder einen Menschen.
Ab-werten bedeutet eine Wertminderung und ist somit nicht förderlich für uns und andere.
Verwechseln wir „Bewertung“ nicht mit „Verurteilung“.
Ver-ur-teilung bedeutet, mich von etwas oder jemanden zu trennen, zu distanzieren.
Verurteilung kommt vom Verstand.
Bewertung kommt vom Herzen.




  • Wer nicht bewertet, nimmt nicht am Leben teil, das nun mal geprägt ist von Dualität.
  • Wer nicht bewertet, spürt keinen Handlungsbedarf.
  • Wer nicht bewertet, darf auch nichts schön, großartig, gut, … finden.
  • Wer beobachtet, kann nicht mitwirken und somit nichts bewirken in der Welt.
  • Wer meint, dass alles Liebe ist, redet menschenfeindliche Situationen schön und unterstützt das Leid in der Welt.

Dabei wäre es so wichtig, dass Menschen, die auf ihr Herz hören, das Gute verstärken und das Nichtförderliche/Schlechte in einen neutralen Zustand bringen, auflösen, transformieren. Es ist unsere Aufgabe und unsere Herausforderung, das eine vom anderen zu unterscheiden, um es dann transformiert in die Einheit und in die Liebe bringen zu können.

Alles, was sich nicht gut anfühlt, dürfen wir in uns transformieren, damit es sich im Außen so umgestalten kann, dass es sich in etwas Wert-volles verwandelt.

Wenn wir all dem, was uns in die Liebe bringt, einen Wert geben, es bewerten, dann verstärken wir es und der Wert steigt. Dinge und Menschen mit einem hohen Wert haben große Bedeutung, sind wichtig und können viel bewirken.

Bewertungen aus dem Herzen sind verbunden mit guten Gefühlen. Gefühle sind die stärksten Kräfte für Manifestation.
Geben wir der Welt und den Menschen ihren Wert zurück. Bewerten wir sie ganz hoch, damit sie über sich selbst hinauswachsen können, bis sie schließlich das Höchste – die Liebe -erreichen.

So gesehen, bringen uns Bewertungen Lebensfreude, sind Antrieb für Engagement, erwirken Transformation und führen uns in eine wert-volle und lebens-werte Welt.


Das, was wir als „schlecht“ bewerten in uns zu transformieren und in die Einheit zu bringen, erfordert etwas Übung. Dabei unterstützen wir dich gerne. Im Workshop „Lebe dich frei!“ bekommst du die Werkzeuge dafür. Gleichzeitig kannst du an diesen 2 Tagen unzählige Dinge in dir in die Einheit/Liebe bringen und somit dir und der Welt einen großen Dienst erweisen.

Oktober 2021

In welche Richtung schaust du?

In vielen Kreisen wird viel geredet über den Aufstieg von der 3. in die 5. Dimension, von einem Bewusstseinswandel der Menschheit, von erwachten Menschen, von geistigen Helfern, von lichten und dunklen Mächten und von der Sehnsucht nach einem Leben in Liebe, Freiheit, Einheit und Harmonie.

Eine beachtliche Anzahl an Menschen ist der Meinung, auf diesem Weg schon recht weit gekommen zu sein, andere mitnehmen zu können, auserwählt oder berufen zu sein, einen direkten und intensiven Draht in diese neue Welt zu haben.
Bei genauerem Hinschauen, bemerken wir, dass die konkreten Vorstellungen dieser Menschen zum Teil weit auseinander liegen. Die Vorstellungen über die Beschaffenheit dieser neuen Welt, über das Leben in dieser Welt, über den Weg und den Übergang in diese neue Welt.

Wenn wir aktuell die Welt betrachten, dann erkennen wir, dass wir immer weiter weg rücken von einem Leben in Freiheit, Liebe, Harmonie und Einheit. Wir finden Spaltung und Trennung, Einschränkungen und Vorschriften, Unverständnis, Angst, Streit, Zwang, Erpressung, Krankheit uvm. – weltweit. Niemand hätte sich vorstellen können, dass sich die Welt/Menschheit in nur einem Jahr so rasant in eine gegensätzliche Richtung bewegt.

Was läuft also falsch und warum können die angeblich bewussten Menschen das nicht aufhalten bzw. umkehren?
Wenn so gut wie alle Menschen Freiheit, Liebe, Harmonie und Einheit wollen, warum er-schaffen wir das nicht? Warum er-leben wir das Gegenteil?

Wir haben diese Frage in den Raum gestellt und eine Antwort bekommen, die wir gerne mit euch teilen möchten. Schau dazu dieses Video an:

September 2021

Wo steuern wir hin?

  • Wer oder was steuert dich?
  • Wer oder was gibt deinem Leben Richtung?
  • Wer oder was bestimmt dein Tempo?
  • Wer oder was sagt dir, was für dich richtig ist?

Ein Großteil der Menschen lebt ein nahezu vollständig fremdgesteuertes Leben.
Da werden jetzt viele widersprechen. Wir leben in der Illusion, unser Leben selbst zu bestimmen, zumindest zu einem hohen Grad. Dieser Glaube lässt uns leben – mehr oder weniger gut.

Doch schauen wir mal genau hin, was uns alles steuert:
Der größte Steuermann in uns ist unser Unterbewusstsein.
Mit dem, was mir bewusst ist, kann ich umgehen. Ich kann Entscheidungen treffen und entsprechend handeln. Doch sogar bei jeder bewussten Handlung, steuert das Unterbewusstsein massiv mit.
Prägungen, Muster, familiäre und gesellschaftliche Normen, übernommene Werthaltungen und Einstellungen, Bewusstseinsüberlagerungen, Erwartungen, Vorschriften, Gebote und Verbote, Prinzipien, Ängste, eigene Ansprüche, gemachte Erfahrungen, bestimmte Menschen, Medien, Religionen, uvm. steuern unser Denken, Fühlen und Handeln.
Die Gesamtheit von all dem gibt uns einen Rahmen vor, in dem wir uns bewegen können. Viele halten das für Freiheit. Doch verglichen mit den Möglichkeiten, die wir hätten, ist dieser Rahmen nicht größer als ein Haus, in dem wir uns in den Zimmern und Stockwerken bewegen. Doch die wenigsten Menschen kommen je aus dem Haus heraus, um die Welt zu erleben. Manche schauen aus dem Fenster und sehen, dass es noch mehr gibt. Doch es fehlt die Kraft, der Mut oder der Schlüssel, um hinauszukommen.

Wie kommen wir nun dazu, unser Leben selbst zu steuern?

Ich nehme dafür den Vergleich mit einem Computer:
Wir kommen zur Welt mit unserem Betriebssystem, einigen Grundprogrammen und individuellen Programmen.
Alles oben Beschriebene können wir uns vorstellen als kleine Programme, die auf unserem Betriebssystem laufen. Jede Erfahrung macht ein neues Programm, das sich mit den bisherigen mehr oder weniger intensiv verknüpft und verstrickt. Manche Programme sind aktiv, andere sind im Standby-Modus, viele sind veraltet, einige fehlerhaft.
Irgendwann läuft der PC nicht mehr gut, wird langsam, stürzt immer wieder ab, usw. Bis wir ihn neu aufsetzen, neu formatieren, aufrüsten, neue, aktuelle Programme installieren. Dann läuft er wieder und hat mehr Kapazität und Möglichkeiten.

Unsere Seele kommuniziert hauptsächlich auf der Gefühlsebene mit uns. Als Resultat auf das Gedanken-Wirr-Warr, das wir in uns aufbauen, sendet die Seele entsprechend schlechte Gefühle.
Oft deuten wir diese Gefühle als Stopp-Signal und wir bewegen uns nicht mehr von der Stelle. Wir kommen zum Stillstand = Depression. Das Leben geht also an uns vorbei, während wir uns im Gedankenkreis drehen, in einer Abwärtsspirale bewegen oder Luftschlösser bauen.
Was machen wir dann, um scheinbar weiterzukommen? Wir schauen weitere Videos, lesen mehr Bücher, hören Channelings, lassen Karten legen, Horoskope erstellen, … um neue Hoffnung zu schöpfen und Halt zu bekommen. Sehr oft folgt dann eine Ent-Täuschung, weil diese oft eine Zukunft versprechen, die auf sich warten lässt.

So ähnlich können wir uns die Funktionsweise unseres Unterbewusstseins vorstellen. Wenn wir die unzähligen Programme, die in uns ablaufen, durchforsten und bereinigen, dann haben wir wieder mehr Kraft, Klarheit und Überblick. Wir können förderliche Programme installieren und uns so mehr Möglichkeiten im Leben schaffen.
Nur durch eine Bereinigung und Neuformatierung wird der Speicherplatz geschaffen, um Neues zu installieren.
Die meisten von uns werden schon mal gestaunt haben, welche neuen Möglichkeiten ein neuer PC, ein neues Handy, eine neue App bieten.
So kann es auch bei uns laufen. Wenn wir unsere alten Programme bereinigen, ein Update machen oder uns neu orientieren, werden wir staunen über das enorme Spektrum an neuen Möglichkeiten, die sich uns für das Leben eröffnen.

Wenn im Hintergrund keine versteckten Programme mehr laufen, können wir bewusst unseren Willen einsetzen und unser Leben aktiv – unserem Wesen entsprechend - gestalten.

  • Erst dann haben wir den Mut und die Kraft, aus unserem Haus herauszutreten und uns in der Welt umzusehen.
  • Erst dann werden wir erkennen, wie klein unser Bewegungsradius (unser Denken) bisher war.
  • Dann können wir spontan und flexibel auf Situationen zugehen.
  • Dann eröffnen sich uns neue Farben, Klänge, Formen, Zusammenhänge und Wege.
  • Dann können wir die Größe und Weite der Welt in uns integrieren.
  • Dann weitet sich unser emotionales und geistiges Spektrum.
  • Dann erkennen wir uns selbst.
  • Dann laufen in uns Liebe, Harmonie, Lebensfreude, Glückseligkeit, Kreativität, Begeisterung als Grundprogramme.
  • Dann sind wir in der Lage, unser Leben selbst zu gestalten.
  • Dann beginnt unser neues, unser ursprüngliches Leben. Das Leben, das als tiefe Sehnsucht in uns schlummert und darauf wartet, gestartet zu werden.

Der erste Schritt, um dein Leben selbst in die Hand nehmen und selbst steuern zu können, ist es also, all die veralteten und fehlerhaften Programme zu löschen. Genau dafür haben wir den Workshop „Lebe dich frei!“ entwickelt.

Wenn du möchtest, sprich diesen Satz:
„Ich bringe alle meine Programme mit meinem Betriebssystem in harmonischen Einklang und verbinde das Gesamte als Einheit mit der göttlichen Weisheit.“

Das Lovely coloured Forum ist die Gemeinschaft, in der sich die Mitglieder der Gestaltung einer neuen liebevollen Welt und einem selbst gesteuerten und gestalteten Leben in Fülle widmen.
Schau dir dazu das Herbstprogramm an.
Hier findest du mehrere Angebote von Forumsmitgliedern, die dir auf unterschiedlichste Weise zeigen und spüren lassen, wie sich ein selbstbestimmtes Leben anfühlen kann.

August 2021

Meine Intuition ist mein Wegweiser

In Zeiten der Krise und der Veränderung suchen wir Sicherheit, klare Konzepte, Anhaltspunkte, Hoffnungsschimmer, Menschen, die uns sagen, wo es langgeht.

Jetzt gibt es verschiedene Wege, diesen Wünschen nachzugehen.
Ein recht einfacher Weg, den die meisten Menschen wählen, ist es, der Politik und den Regierungsmedien zu folgen. Sie sagen recht klar und eindringlich, was genau zu tun und was zu unterlassen ist. Wenn ich mich an dieses Konzept halte, bin ich zumindest rechtlich gesehen auf der sicheren Seite.
Andere kennen starke Persönlichkeiten, Menschen, die ein klares Konzept leben und andere teilhaben lassen. Dabei gibt es auch solche, die meinen, die einzige Wahrheit zu kennen und andere davon überzeugen wollen. Auch das ist für viele Menschen ein scheinbarer Anker.
Wieder andere finden ihre Antworten in Büchern oder Videos von Menschen, die als Weise, Gurus, Gelehrte angesehen werden.

Die verschiedenen Lebenskonzepte können im Vergleich extrem widersprüchlich sein und dennoch in sich eine Logik haben.
Jetzt könnten wir glauben, dass es wichtig und richtig ist, sich viele solcher Konzepte anzuschauen, sich umfassend zu informieren, um das Passendste für sich zu finden und auszuwählen.
Doch leider ist es so, dass Menschen, die ihre Lösung im außen suchen, durch so viele unterschiedliche Konzepte und scheinbare Wahrheiten verwirrt und irritiert werden.
Der Verstand beginnt

  • zu vergleichen
  • zu analysieren
  • nach Vor- und Nachteilen zu suchen
  • das Gelesene oder Gehörte mit eigenen Erfahrungen zu verknüpfen
  • zu überlegen, wie dieses Konzept in das Umfeld passt und was die anderen dazu sagen und denken könnten
  • eigene Geschichten zu erfinden
  • unzählige Fragen zu stellen
  • sich im Kreis zu drehen
  • Monsterszenarien und/oder Scheinwelten zu entwickeln

Unsere Seele kommuniziert hauptsächlich auf der Gefühlsebene mit uns. Als Resultat auf das Gedanken-Wirr-Warr, das wir in uns aufbauen, sendet die Seele entsprechend schlechte Gefühle.
Oft deuten wir diese Gefühle als Stopp-Signal und wir bewegen uns nicht mehr von der Stelle. Wir kommen zum Stillstand = Depression. Das Leben geht also an uns vorbei, während wir uns im Gedankenkreis drehen, in einer Abwärtsspirale bewegen oder Luftschlösser bauen.
Was machen wir dann, um scheinbar weiterzukommen? Wir schauen weitere Videos, lesen mehr Bücher, hören Channelings, lassen Karten legen, Horoskope erstellen, … um neue Hoffnung zu schöpfen und Halt zu bekommen. Sehr oft folgt dann eine Ent-Täuschung, weil diese oft eine Zukunft versprechen, die auf sich warten lässt.

Wie kommen wir nun aus diesem verflixten Kreislauf heraus?
Indem wir nach innen gehen und unsere Intuition als obersten Wegweiser anerkennen.
Das gelingt uns allerdings nur dann wirklich gut, wenn wir einen Großteil unserer hinderlichen und fehlerhaften Speicherungen im Bewusstsein gelöscht bzw. korrigiert haben. Erst dann haben wir einen weitgehend freien und direkten Zugang zu unserer Intuition/unserem Herzen/unserer Seele.

Unsere Intuition ist unser erster Impuls in einer Situation. Dieser Impuls ist da, bevor der erste Gedanke kommt. Unsere Intuition braucht also keine Zeit. Eine Entscheidung ist sofort da. Handlung ist sofort möglich. Das Gefühl dazu ist ein Gutes. Der Weg ist der Richtige.
Der Intuition zu folgen ist eine Entscheidung und braucht zugleich Vertrauen und Gewissheit und ein bereinigtes Bewusstsein.
Wer seiner Intuition folgt,

  • ist immer in Bewegung, findet neue Wege und Lösungen, ist kreativ und innovativ, mutig, spontan, proaktiv und klar und voller Kraft.
  • geht nicht immer den einfachen, aber immer den zielführenden Weg.
  • lebt kein bequemes, aber ein erfülltes Leben.
  • erkennt, was für ihn richtig und gut ist.
  • ist erfolgreich und angesehen.
  • geht auf die richtigen Menschen und Situationen zu.
  • ist echt und authentisch.
  • ist Meister seines Lebens.

Verwechseln wir also nicht länger unser Gefühl als Ergebnis unseres Denkens (=Kopfgefühl) mit der Intuition, dem ersten Impuls, dem spontanen Gefühl (= Herzgefühl).

Um gut und unbeschadet durch die aktuelle Krise zu gelangen, ist es wichtig, deiner Intuition zu folgen. Nur so ist es möglich, die Kraft und den Weitblick zu haben, um eine neue Welt für uns zu gestalten. Das neue Zeitalter kommt erst, wenn WIR es erschaffen und gestalten.

Im Workshop „Lebe dich frei!“ bereinigst du dein Bewusstsein so weit, dass es dir möglich ist, Meister deines Lebens zu werden.

Das Lovely coloured Forum ist die Gemeinschaft, in der sich die Mitglieder der Gestaltung einer neuen liebevollen Welt und einem Leben in Fülle widmen. Schau dir dazu das aktuelle Programm an.
Hier findest du mehrere Angebote von Forumsmitgliedern, die dir auf unterschiedlichste Weise zeigen und spüren lassen, wie sich ein Leben in der neuen Ebene anfühlen kann.

Juni 2021

Reden wir Klartext!

Unsere Worte und unsere Sprache sind die Basis für das, was wir er-leben.
„Am Anfang war das Wort ….“ – wird uns schon in der Bibel nahe gebracht.

Deshalb wollen wir uns hier ins Bewusstsein holen, was Sprache ist und kann.

Ich brauche Sprache, damit ich denken kann.
Ich brauche Sprache, damit ich träumen kann.
Ich brauche Sprache, damit ich reden kann.

Jedes Wort hat eine Bedeutung. Sie wird mit dem Verstand gedeutet.
Und jedes Wort hateine Wirkung. Diese wird vom Herzen aufgenommen.
Worte sind vom Ursprung her Beschreibungen.
Der Gebrauch der Sprache ist die Bedeutung.
Sprache ist die Herabstufung von Gedanken.
Sprache bewirkt Gefühle – durch den Klang.
Nicht wir denken die Sprache, sondern die Sprache denkt uns.
Ohne Sprache kein Denken.

Die Bedeutung eines Wortes kann sich wandeln. Die Wirkung (der Klang) bleibt immer die Gleiche.
Wir verwenden häufig Worte, ohne uns der Wirkung bewusst zu sein. Wir bestehen zum größten Teil aus Wasser.
Wasser speichert Informationen und Emotionen.
Was gesagt ist, kann nicht mehr rückgängig gemacht werden.

  • Sprache ist Bewusstsein.
  • Sprache ist Schöpfung.
  • Sprache ist klingendes Licht.
  • Sprache ist Programm.
  • Sprache ist Struktur.
  • Sprache ist Manifestation.
  • Sprache erschafft Realität.

Worte bestimmen meine Richtung.
Die Zunge ist ein kleines Organ, das entscheidet, in welche Richtung ich gehe.
Wenn ich orientierungslos bin => reden!

Sprechen hat mehr Energie als Denken. (Etwas ist ausgesprochen schön, gut …)
Deshalb ist es gut, das, was uns wichtig ist, auszusprechen.
Sprache in Verbindung mit Gefühlen hat große Manifestationskraft.
Je mehr Menschen ich davon erzähle, was ich mir wünsche, desto mehr Energie bekommt es.

Ein einziges Wort kann über Leben und Tod, über Freund und Feind, über Erfolg und Niederlage entscheiden. Ein Wort oder ein Satz kann Tore öffnen oder Wege verbauen.

Achten wir auf die Bedeutung der Worte, die wir verwenden. Dann werden wir vieles erkennen. Wir werden zuerst uns selbst erkennen, dann die Menschen in unserem Umfeld und schließlich die Gesellschaft und die Welt.

Sprache lenkt uns. Über Sprache werden wir manipuliert. Das ist gerade aktuell sehr deutlich zu erkennen. Machen wir uns mal das Vokabular bewusst, das in der Coronazeit erschaffen wurde. Wir werden gesteuert mit Wörtern und deren Wirkung.
Klingt ein deutsches Wort zu hart, wird ein englisches verwendet (zB Lockdown).
Für Systemkritiker werden unzählige Worte erfunden und mit einer abwertenden Bedeutung belegt.
Im Moment leben wir als Gesellschaft das, was die Propaganda uns mit Worten vorgibt.

Sprache kann unseren Geist einengen oder weit machen.
Werden wir von Nachdenkern zu Vordenkern.

Wir können selbst Worte und Sätze kreieren. Schöne, kraftvolle, positive Worte, die die Menschen stark, frei, gesund und liebevoll machen.

Das „Lovely coloured Forum“ ist unsere Gemeinschaft, die der Bedeutung des Namens folgt.
„Lebe dich frei!“ ist das Programm, das dich in deine innere Freiheit bringt.
LebensWandel lässt uns ständig die Veränderung leben und uns flexibel sein. Usw.

Wenn wir Fernsehen, Zeitungen, Radio und alle von der Regierung bezahlten Mainstreammedien weglassen und stattdessen unsere eigene lebensfördernde Sprache kreieren und sprechen, dann kann sich die Welt ganz schnell in ein freies, friedliches und liebevolles Paradies verwandeln.

Reden wir über Visionen und Möglichkeiten, über Vielfalt und Schönheit, über Fülle und Weite, über Liebe und Dankbarkeit, über Chancen und Wunder. Und kreieren wir so unsere neue Welt und das goldene Zeitalter.

Mai 2021

Das Ende der komplizierten Welt

Es gibt komplizierte und komplexe Mechanismen.

Ein Flugzeug ist ein KOMPLIZIERTES SYSTEM.
Es hat zigtausende Teile. Diese folgen alle einer linearen Logik. Jeder Teil hat seinen Platz und eine bestimmte Funktion. Jeder Teil ist ersetzbar. Funktionen sind planbar und vorhersagbar.

Ein Teller Spaghetti ist ein KOMPLEXES SYSTEM.
Es hat nur wenige Bestandteile. Wenn man an einem Spaghetti anzieht, kann niemand vorhersagen, was passiert. Und beim nächsten wieder nicht.

Hierarchien sind nur für komplizierte Systeme geeignet.
Große Gruppen brauchen Struktur und Koordinationsmechanismen, aber keine Vorgesetzen. (Vor-gesetzt)
Alle komplexen Systeme der Welt arbeiten mit einer verteilten Autorität.

Alle Öko-Systeme sind komplexe Systeme.
Beispiele:
Im Wald wissen alle Teile, was sie zu tun haben, wenn es regnet, genauso bei Trockenheit.
Das menschliche Gehirn: 85 Mrd. Zellen und noch viel mehr Verknüpfungen - und kommt ohne Leitungsgremium und Führungsebenen aus.
Es gibt eine Struktur und es gibt Koordinationsmechanismen, aber keine Vorgesetzten.

In der Natur gibt es ständig und überall Veränderung. Veränderung ist natürlich. Hier zeigt sich der selbstorganisierende Drang nach ständiger Erneuerung.

Die „moderne“ Menschheit hat sich immer mehr von der natürlichen Komplexität hin zu komplizierten Mechanismen entwickelt.

Komplizierte Mechanismen sind linear strukturiert und tendieren dazu, alles gleichzumachen.
Es geht um planbare und funktionierende Abläufe. Sie wollen alles in Kategorien einteilen, zerlegen und nach Plan zusammenbauen, …  

Beispiele:
Medizin: Fixe Abläufe, gleiche Medikamente für gleiche Krankheiten, Mensch wird wie eine  Maschine betrachtet, evidenzbasierte Medizin …
Bildung: Alle werden gleich unterrichtet, müssen Gleiches können, unabhängig von den Potenzialen und Vorlieben der Menschen …
Wirtschaft: Hierarchische Systeme, Funktionieren, Fließband, Ablauforganisation, …
Politik: Gesetze, Verbote, Regeln, Maßnahmen, Vorschriften, … - alles muss geregelt sein.

Unser Denken ist komplex angelegt.
Unser Verstand ist kompliziert.
Da wir den Verstand meist über das Denken legen, beschränken wir das Denken.

Durch Erziehung und Erfahrungen in unserer komplizierten Welt, haben wir uns kompliziert strukturiert. Der Verstand ist kompliziert und dominiert unser Denken und Handeln.

Wenn wir eine Neue Welt wollen, müssen wir lernen, wieder komplex zu denken und zu handeln.
Das kann unser Verstand nicht nachvollziehen, weil dieser ja kompliziert strukturiert ist. Deshalb kann dieser Wandel nur durch Erfahren und Vorleben auf der Herzensebene geschehen.

Die Workshops „Lebe dich frei!“ und „Lebe dich neu!“ lösen einen großen Teil dieser komplizierten Verstands-Geschichten (Muster, Prägungen, Glaubenssätze, Verbote, …) und Synapsen auf.
Dadurch wird die Möglichkeit und Fähigkeit zu komplexem Denken immer mehr frei gelegt.
Komplexes Denken ist das Denken in Möglichkeiten mit unbegrenzter Kreativität und Entfaltungsspielraum.

Das Lovely coloured Forum im Verein LebensWandel  ist als komplexer Organismus angelegt, der aus sich heraus einen eigenen intelligenten Geist entwickelt. Dieser Geist zeigt die Richtung und den Sinn.
Dies erfordert eine völlig andere Herangehensweise, als wir es gelernt und bisher gelebt haben. Es braucht Vertrauen in die Intelligenz des Organismus.
Das Egodenken muss zurücktreten zugunsten des gemeinsamen großen Sinns.

Deshalb sind die Workshops Voraussetzung, um im komplexen System Lovely coloured Forum etwas Großes entstehen lassen zu können. Das Forum ist so konzipiert, dass es unendlich wachsen und sich ausweiten und verzweigen kann – auch sich heraus.
Wir können das Lovely coloured Forum als Lebewesen betrachten, das sich in seiner evolutionären Kraft des Lebens entfaltet.

April 2021

Tragen und getragen werden

„Der Stein ist weg. Das Grab ist leer.“ Das ist die Osterbotschaft, auf der wir unser Leben aufbauen können.

  • Bist du schon aufgestanden oder liegst du noch im Grab?
  • Hast du deinen Stein bereits ins Rollen gebracht?

Die aktuelle Situation hält uns genau das vor Augen. Nahezu die ganze Welt ist eingesperrt und hat aufgehört zu leben. Der scheinbare Stein sind nicht haltbare und nicht gerechtfertigte oder begründbare Maßnahmen, aber auch unsere Ängste, die Bequemlichkeit, uvm.
Der Stein ist also nur Illusion. Er ist nur da, wenn wir daran glauben, an ihm festhalten und ihn als Ausrede benutzen.
Es ist ganz einfach, aufzustehen und den Stein wegzuschieben oder ihn ins Rollen zu bringen. Sich von der Illusion der Todesgefahr und Gefangenschaft zu befreien und wieder lebendig und frei zu sein.

Erkennen wir mal, worauf wir reinfallen:
Wir glauben, durch die angebliche Pandemie in „Lebensgefahr“ oder für andere eine Lebensgefahr zu sein. LEBENS-GEFÄHRLICH - was bedeutet das Wort?
Wenn wir von Unfallgefahr reden, dann geht es um die Gefahr, einen Unfall zu haben.
Wenn wir von Lebensgefahr reden, dann geht es um die Gefahr zu leben?
Genau das ist die Falle. Wir verinnerlichen durch die verdrehte Sprache, dass es gefährlich ist zu leben und so ziehen wir es vor, tot im Grab zu liegen - zuhause eingesperrt.

Was macht es nun so schwer, aufzustehen und den Stein ins Rollen zu bringen?
Die meisten Menschen haben Angst, alleine dazustehen, von anderen nicht mehr geliebt oder sogar verachtet zu werden. Sie haben Angst vor den Konsequenzen der Freiheit, Angst vor dem wirklichen Leben. Denn viele haben noch nie wirklich gelebt.

Deshalb ist es gerade jetzt von großer Bedeutung, sich mit Menschen zusammenzuschließen, die wirklich leben und Steine ins Rollen bringen. Eine Gemeinschaft zu bilden oder zu finden, in der jeder getragen wird und jeder den Anderen trägt.
Der erste nötige Schritt ist allerdings der aus dem Grab, um lebendige Menschen überhaupt finden und treffen zu können.

Mit dem Workshop „Lebe dich frei!“ unterstützen wir Menschen, den Stein vor dem eigenen Grab wegzuschieben und ins Rollen zu bringen, das Leben auf eine neue Basis zu stellen und so richtig lebendig zu werden.

Aus vielen Menschen, die diesen ersten Schritt gesetzt haben, ist das Lovely coloured Forum entstanden, eine solche tragende Gemeinschaft. Jeder, der den Schritt gesetzt hat, ist eingeladen, im Lovely coloured Forum dabei zu sein.

Bei unserem letzten Treffen durften wir eine großartige Erfahrung machen, die allen Beteiligten in Erinnerung bleiben wird. Sie wurde von Rupp eingeleitet und angeleitet.

Indem jeder Einzelne aus seinem aktuellen Alltag erzählte, gab er gleichzeitig dem Vorhergehenden eine Antwort auf sein Anliegen, seine Herausforderung, einfach nur durch die Schilderung der Herangehensweise an seine eigene Situation. Das alles passierte nicht bewusst oder durch eine Fragestellung.
Es hat sich aus der Tiefe der Gemeinschaft heraus ein Gruppengeist entwickelt, der jedem in der Gruppe seine Bedeutung und seinen Wert in der Gruppe und weit darüber hinaus aufzeigte. Durch das Zusammenspiel aller entstand eine Vernetzung, ein tragfähiges Gruppennetz. Ein Netz, das alle trägt und das gleichzeitig alle gemeinsam aufrechterhalten und tragen.
Jeder Einzelne erkannte und spürte ganz tief im Innersten seinen Platz und seinen Wert. Jeder ist am richtigen Platz. Jeder kann jemandem weiterhelfen. Jeder erhält die Unterstützung, die er braucht. Jeder tut das Richtige. Alle sind zutiefst berührt, fasziniert und bereichert. Und es ist so einfach.

Diese Erfahrung lässt sich nicht planen. Sie lässt sich nicht in Worte fassen. Und sie lässt sich von unserem Verstand nicht erfassen.
Doch diese Erfahrung hinterlässt eine richtungsweisende Spur im Leben aller, die mitgewirkt haben. Diese Erfahrung erweckt in allen Beteiligten die Gewissheit, jederzeit und ganz unerwartet ein Leuchtturm für andere zu sein. Dies braucht keine Ausbildung, kein Training, keine Erfahrung. Dies braucht ein offenes, ein gebendes und ein empfangendes Herz und die Absicht, Lebensfreude in die Welt zu bringen.

Die wesentlichen Dinge im Leben sind einfach und hochwirksam. Sie erfordern einen ersten Schritt und bringen dann Steine ins Rollen.
Wir bringen Lebensfreude zu den Menschen und freuen uns, wenn wir immer mehr werden.

Uns ist es ein Anliegen, zu schauen, wo jemand vor großen Herausforderungen steht und Unterstützung braucht, um diejenigen dann als Gemeinschaft zu unterstützen. Gemeinsam bringen wir auch große Steine ins Rollen.

Danke, Rupp, dass du uns in diese einzigartige und nachhaltige Erfahrung geführt hast.
Danke, dass du uns vor Augen führst, wozu wir alle imstande sind.
Danke, dass du uns zeigst, wie wir Tränen trocknen.
Danke, dass du unseren Weg für uns sichtbar machst.
Danke, dass du uns zusammenführst und stark machst, um Menschen in ihrem Leben bestmöglich begleiten zu können.

März 2021

Wir bringen Lebensfreude zu den Menschen!

Eine immer größer werdende Anzahl von Menschen macht sich mit uns auf den Weg ins neue Zeitalter. Vor allem sind das die Mitglieder des Lovely coloured Forums. Hier siehst du, was es mit dem Lovely coloured Forum auf sich hat:

Lovely coloured Forum

Mitglied im Forum können alle sein, die den Workshop „Lebe dich frei!“ absolviert und somit einen hohen Grad an Bereinigung in sich selbst erreicht haben.

Das sind wichtige Grundqualitäten, die wir jetzt brauchen, um schnell und sicher weiter zu kommen:

  • Spontanität & Flexibilität
  • Mut & Vertrauen
  • Achtsamkeit
  • Offenheit für Neues
  • weg von Gewohnheiten
  • raus aus der Komfortzone
  • Eigenverantwortung
  • Fokus auf Möglichkeiten

Wichtiger als je zuvor ist es jetzt, Lebensfreude zu verbreiten. 

Lebensfreude

  • stärkt das Immunsystem
  • macht dich sympathisch und anziehend
  • öffnet das Herz und weitet den Geist
  • schafft Verbindung und ein ehrliches, offenes Miteinander
  • ist ein Türöffner und Chancenbringer
  • macht das Leben leicht und einfach
  • ist die Brücke zur Liebe

Bring Lebensfreude zu den Menschen, wo immer es möglich ist und auch dort, wo es unmöglich erscheint. Wenn du meinst, das wäre nur möglich, wenn du selbst Lebensfreude in dir spürst, dann täuschst du dich. Lebensfreude kommt schon zu dir, wenn du nur daran denkst, wie du anderen Freude machen kannst. Du kannst die Lebensfreude also für dich herbeidenken.
Wesentlich stärker und nachhaltiger kommt Lebensfreude allerdings, wenn du sie in anderen weckst. Dann kommst du in einen Lebensfreude-Kreislauf, der zu einer Spirale noch oben wird – für dich und für andere.

Was kannst du konkret tun?

  • In der Beilage findest du eine Lebensfreude-Karte. Diese Karte ist programmiert und bewirkt, dass sich u.a. negative Gefühle auflösen. Du kannst diese Karte ausdrucken, für dich verwenden und weiterschenken. Das Lovely coloured Forum verschenkt aktuell mehrere Tausend solcher Karten. Die Resonanz ist faszinierend. So einfach und so wirksam.
  • Wenn du dich unwohl fühlst, sag einfach: „Ich sende diesen Rosenstrauß in meine Situation/mein Gefühl.“ – und fühle, was sich verändert.

  • Tue jeden Tag einem Menschen etwas Gutes. Am besten jemandem, der es am wenigsten erwartet.
  • Begegne den Menschen mit einem Lächeln. Das geht natürlich besser ohne Maske.
  • Schicke Menschen eine fröhliche, aufbauende persönliche Nachricht. Einfach so, ohne Grund.
  • Lenke Gespräche mit Menschen ins Positive, weg von Corona.
  • Überlege selbst, was dir Freude machen würde und gib das jemand anderen. …

Es gibt regelmäßig den Turbo-Workshop „Lebe dich frei!“, zu dem wir dich ganz herzlich einladen.

Lebe dich frei! – Lebe dich neu! – Lebe dich ganz!

Februar 2021

Wohin geht meine Reise?

Unsere Politiker bringen uns in eine Situation, die für uns völlig neu ist.
Nichts ist für uns vorhersehbar. Jede scheinbare Sicherheit wurde uns genommen. Der gesamte Lebensalltag ist auf den Kopf gestellt. Wir fallen von einem Maßnahmenpaket ins nächste und wissen nicht, welche neuen Schikanen sich die Regierenden für die nächsten Wochen einfallen lassen.
Geselliges Leben, Freude und Unbeschwertsein sind abgesagt. Ein Planen, wie wir es bisher gewohnt waren, ist nicht mehr möglich. Unsere Zukunft ist ungewiss. Wir scheinen diesem ungezügelten Treiben völlig ausgeliefert zu sein.
Dazu kommt noch Angst vor Ansteckung, vor dem Sterben, vor Pleite und Schulden, vor Arbeitslosigkeit, vor Freiheitsverlust, …

  • Wo steuern wir hin?
  • Wie wird unser Leben in 5 oder 10 Jahren aussehen?

Viele trauen sich diese Frage nicht zu stellen, weil sofort beängstigende Bilder auftauchen würden.
Manche werden noch darauf hoffen, dass irgendwann wieder eine ähnliche „Normalität“ eintritt, wie wir sie noch vor 1 Jahr hatten.

  • Wer weiß, was kommen wird?
  • Wer bestimmt, wie wir in Zukunft leben werden?

Die Mächtigen der Welt haben über Jahrzehnte sehr gut geplant, wie sie die gesamte Menschheit unter totale Kontrolle bringen können. Jetzt ist der Plan mitten in der Umsetzungsphase. Und er scheint wunderbar aufzugehen.
Ist schon alles gelaufen und haben wir alles verspielt oder gibt es noch einen Ausweg?

Machen wir uns bewusst, dass wir göttliche Wesen sind.
Machen wir uns bewusst, dass wir eine enorme Macht haben.
Machen wir uns bewusst, dass wir hier sind, um ein erfülltes Leben zu leben.
Machen wir uns bewusst, dass wir von der Liebe kommen und Liebe sind.
Machen wir uns bewusst, dass WIR es sind, die unsere Zukunft erschaffen.

Jeder von uns ist aufgefordert, blitzschnell eine Entscheidung zu treffen:
Fahre ich weiter in dem Zug, der in einen endlos dunklen Tunnel führt?
oder
Baue ich einen neuen Zug, den ich in das goldene Zeitalter, ins Paradies fahre und in dem ich noch weitere Menschen mitnehme?

Ist dir etwas aufgefallen?
Im ersten Zug brauchst du nichts mehr zu tun. Der fährt schon mit dir.
Der zweite Zug fordert Entschlossenheit, Aktivität, Kompetenz, Kreativität, Engagement, Anstrengung, einen Zugführerschein, Orientierung, eine klare Ausrichtung, Vertrauen und die Gewissheit, dass überall, wo dieser Zug hält, das Paradies wartet.

Unser Bewusstsein und unsere Ausrichtung sind die Grundlage für die Entscheidung, welchen Zug wir nehmen und welche Reise wir antreten. Beide Züge werden in der gleichen Welt herumfahren, der eine im Dunkeln, der andere im Licht.
Wer mal im Tunnel ist, kann nichts mehr sehen und ist somit handlungsunfähig und fremdgesteuert. Das ist aktuell leider schon bei vielen Menschen zu beobachten.
Wer im Licht durchs Leben fährt, hat alle Möglichkeiten und Chancen, kann jederzeit einen neuen Weg einschlagen, kann die Schönheit der Landschaften bewundern und sich voll und ganz auf die Reise einlassen und sich von den zahlreichen Facetten des Lebens überraschen, faszinieren und begeistern lassen.
Wer im Licht durchs Leben fährt, wird sich selbst immer mehr beleuchten und erkennen. Wer im Licht durchs Leben fährt, wird irgendwann selbst zu Licht und zu einem Leuchtturm für andere.

Unser Bewusstsein und unsere Ausrichtung sind die Grundlage für diese Entscheidung.
Hast du dein Bewusstsein, dein Denken und Handeln bereits auf das Licht ausgerichtet?
Hast du weitgehend das Dunkle in dir aufgelöst und hinter dir gelassen?

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Menschen, die dies möchten, dabei zu unterstützen, all das in sich zu lösen, was eine Reise ins Goldene Zeitalter verhindert.
Spring noch schnell auf auf den Zug und reise mit uns durch die Welt des Lichts.
Es gibt immer wieder den Turbo-Workshop „Lebe dich frei!“. Verpasse nicht den Zug ins Licht.

Lebe dich frei!
Lebe dich neu!
Lebe dich ganz!

Jänner 2021

Verantwortung bringt Freiheit  

Nun ist es vorbei, das Coronajahr. Das Jahr der Starre, der Verunsicherung, der Angst, der Lügen, …
Und das neue Jahr beginnt mit Aufstehen, Bewegung, Erleichterung, Aktivität. Und mit Ungehorsam.

Menschen, die folgen, geben ihre Verantwortung ab. Sie machen das, was jemand anderer ihnen vorgibt. Wenn etwas schief geht, ist natürlich der Andere schuld. Ich habe ihm ja die Verantwortung für mich übergeben. Vielleicht weiß der andere gar nichts davon, für wen er Verantwortung trägt.
Und vielleicht will oder kann er die Verantwortung für andere überhaupt nicht tragen. Und dann gibt es Menschen, die übernehmen Verantwortung für andere, obwohl der Andere das gar nicht will. Das ist dann Bevormundung oder Entmündigung.
Hier ergibt sich also ein Kreislauf von Missverständnissen, Hilflosigkeit, Überforderung, Enttäuschung, …

Der einzige Mensch, der für mich die Verantwortung tragen kann, bin ich selbst. (Ausgenommen sind kleine Kinder.) = EIGENVERANTWORTUNG. ICH habe die Antwort für mein Leben. Niemand sonst.
Verantwortung trage ich nicht im Kopf. Verantwortung trage ich in meinem Handeln oder auch im Nicht-Handeln.
Unsere Entwicklung hängt ab vom Grad der Verantwortung, die wir übernehmen. Wer keine Verantwortung trägt, kommt im Leben nicht weiter.

Wer die Verantwortung für sein Leben abgibt, ist abhängig und somit unfrei.
Im letzten Jahr hat sich sehr deutlich gezeigt, wer die Verantwortung für seine Gesundheit abgibt. Ich folge den Anweisungen der Regierung. Dafür muss diese für mich und meine Gesundheit sorgen.
Doch das führt uns ins Verderben. Die Regierenden wollen nämlich nicht die Verantwortung für uns, sondern Macht über uns. Das unterscheidet sich deutlich. Um diese Täuschung nicht zu erkennen, haben sie uns eingeredet, dass wir die Verantwortung für die Gesundheit der Anderen tragen müssen. Doch das können wir nicht. Das steht uns nicht zu. Das ist anmaßend. Das macht uns zu Spielbällen und Gefangenen. Auch das hat sich deutlich gezeigt. Weltweit.

Übernehmen wir wieder Verantwortung und wir sind frei.

  • Ich entscheide, was ich tue und was ich lasse.
  • Ich entscheide, wo ich mich informiere und wem ich Glauben schenke.
  • Ich entscheide, mit wem ich mich wo und wie lange treffe.
  • Ich entscheide, wen ich besuche und wen ich in den Arm nehme.
  • Ich entscheide, wie ich jemanden begrüße.
  • Ich entscheide über mein Leben. Niemand sonst.

Wenn ich voll und ganz die Verantwortung für mein Leben übernehme,

  • dann bin ich MIR treu.
  • dann bin ich stark.
  • dann bin ich authentisch und aufrichtig.
  • dann bin ich mutig.
  • dann bin ich neugierig und interessiert.
  • dann bin ich gesund.
  • dann bin ich fürsorglich, liebevoll, respektvoll, wertschätzend und tolerant.
  • dann bin ich frei.
  • dann bin ich ICH.

Wenn ich Verantwortung für mich übernehme, dann bin ich verantwortungs-voll.
Ich trage Verantwortung für mein Sein, mein Denken, mein Reden und mein Tun.
Somit bin ich frei in meinem Sein, Denken, Reden und Tun.
Ich bin frei, mein gesamtes Leben am höchsten Wohl aller auszurichten und die Liebe uneingeschränkt zu leben. Das ist nämlich das Resultat aus einem vollständig eigenverantwortlichen Leben.

Freiheit ist unsere Verantwortung.
Verantwortung ist unsere Freiheit.

Lebe dich frei!
Lebe dich neu!
Lebe dich ganz!